Jeudi 28 février 2008
pasta era moale si mainele mele umede se jucau cu ea. ange.jpg
parca am din nou 4 ani si sunt la gradinita.
ina face diverse animalute, broscute testoase, pasari diverse. le coace la cuptor si apoi le picteaza..sau invers.
eu am facut un inger. atat.
i se faramiteaza aripile in timp..nu e copt, nu e pictat.
nu gasesc nici o nuanta potrivita pentru el, alb este destul.
ingerii nu sunt nici buni, nici rai..el crede ca ingerii sunt paraleli.
 
ce stie el? nimeni nu stie cum sta treaba cu ingerii, nici eu, nici tu, nici el.


text and photo by mihaela

 

 
an angel (from Greek: άγγελος, angelos, "messenger", pl. άγγελοι) is a supernatural being found in many religions. In Christianity, Islam, Judaism, and Zoroastrianism, angels, as attendants or guardians to man, typically act as messengers from God.
 
Angelology (from Greek: άγγελος, angelos, "messenger"; and λόγος, logos, "study") is a branch of theology that deals with a hierarchical system of angels, messengers, celestial powers or emanations, and the study of these systems. It primarily relates to Kabbalistic Judaism and Christianity,[1] where it is one of the ten major branches of theology.[2]

 

(wikipedia)


we are happy our correspondants s'interrogent sur les anges. nous reviendrons dessus avec des reponses plus precises bientot :-]
meanwhile...a brilliant book is waitting for you to discover it.

par Pirate-Art
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Mercredi 27 février 2008
P1040041f.jpgP1150044a.jpgPB090004.jpgPB090005.jpgPB090006.jpgPB090015.jpgPB100019.jpgmár rég foglalkoztat a saját belsőfelépitésem. szeretem a kőménymag levest .
de mult ma preocupa constructia mea interioara.imi place supa de chimion.  

paintings   by     Robert Koteles Pal        
par Pirate-Art
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Mercredi 27 février 2008
pirate: am primit!merci!ti-o public in dublu?undefined
stefan: cum adik in dublu?
pirate: comme une mirroire
pirate: aia alb negru sus aia color invers jos!
stefan: cum vrei tu
pirate: ok
pirate: ai text la ea?
stefan: nope
stefan: speaks for itself!











In putine vorbe despre ceva urat

Ma gandeam de ce nu imi plac cladirile moderne, sticloase si inalte.

Cred ca motivul este acela ca astfel de cladiri fac lumea mai urata. Imaginile reflectate in acesti colosi sunt hâde. Pur si simplu nu sunt priceputi in a reda frumusetea din jurul lor: crengile copacilor apar transformate in crengi precum cele din filmele de groaza, gata sa vina spre tine si sa te zgarie daca te mai zgaiesti mult la ele, reflectia bisericilor isi pierde calmul, fetele frumoase isi pierd gratia imbatranaind brusc, autobuzele se clatina si isi pierd forma, iar saracii calatori se sperie si striga a la Munch...

text by diana
photo by stefan cosma
par Pirate-Art
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Mercredi 27 février 2008
undefinedDas ist ein Engel. Der Engel aus unserem Garten. Immer, wenn ich zum Fenster rausgucke , bin ich glücklich, ihn zu sehen. Guten Morgen Engelein, Guten Tag Engelein, Gute Nacht Engelein, vergessse ich nie, ihn zu sagen.Er ist nicht alleine da, hat ein Menge Freunde. Ab und zu kommt ein Eichhörnchen zu Besuch, eigentlich mehr wegen in einem Blumentopf versteckten Nüße, guckt aber neugierieg und freundlich zu unserem Engel. Manchmal, wenn ich im Wohnzimmer auf dem Sessel sitze und Fernsehen gucke, starrt mich durch die Türscheibe genau so neugierieg, ich denke, es fragt sich, was ist das für ein komisches Lebewesen? und verschwindet wie ein Geist, bevor ich geschaft habe, es zu fotografieren. Versuche ich nicht  mehr, es benimmt sich ein Star, lässt sich nicht fotografieren!!!
 Da kommen noch zwei Tauben, sie wohnen eigentlich in unserem großen Tannenbaum im Garten. Ich denke, sie sind Mann und Frau, auf jeden Fall passen gut zusammen! sie sind so dick, daß ich mich nur wundern kann, wie schaffen sie , sich überhaupt zu bewegen! aber sie schaffen es,sogar zu fliegen! jedesmal trinken sie Wasser aus dem Springbrunnen, dabei vergessen sie den Engel nicht, ein paar Tropfen landen immer auch auf ihn. Der Engel ist nicht böse, es gibt keine böse Engel!
 Manchmal kommt auch ein Fasan, inspiziert stolz den ganzen Garten, als wäre das sein Reich und verschwindet auf den Feld!
 neulich kommt auch eine Katze, die mag ich nicht, Katzen haben so komische Augen! wenn sie daß wüßte, daß ich sogar vor ihr Angst habe! dann ... wäre sie noch öfter gekommen, einfach so ,  mich zu ärgern! mit dem Engel kommt sie aber gut zu Recht, also sie darf in unserem Garten bleiben, seine Freunde sint auch unsere Freunde!Fast immer, wenn ich den Engel sehe, muß ich mich an eine Geschichte vor zwei Jahren erinnern. Es war der 15 August, der Tag der Heiligen Maria. Wir waren unterwegs von Bruxelles nach Düsseldorf, nachdem wir einen wunderschönen Tag in der Stadt verbracht haben. Obwohl wir die Stadt gut kennen, sind wir immer überrascht, wie schön und lebendig Bruxelles sein kann! es war ein wunderschönerTag, die Sonne schien auf dem blauen Himmel, es gab keine Zeichen dafür, was für ein Drama in wenigen Minuten passieren wird.

  Also, wir waren auf der Autobahn, als aus heiterem Himmel angefangen hat, zu regnen, so stark , daß wir vor unseren Augen nichts mehr sehen konnten. Wir sind trotzdem weiter gefahren, ein wichtiges Fußballspiel hat schon angefangen, Mircea wollte unbedingt es sehen! plötzlich hat unser Auto angefangen , zu schleudern! es war ein teuflischer Tanz auf der Autobahn, hat Sekunden gedauert, es schienen uns Stunden zu sein. Aquaplanning, das Schlimste , was einem Fahrer passieren konnte!

Ich habe nur einen Gedanken, Lieber Gott, laß uns nicht in die Mittelleitplanke landen, mach ein Wunder, daß diesen Tanz aufhört! kurz dannach habe ich einen höllischen  Knall gehört, das Auto war direkt in die Mittelleitplanke gefahren und auf zwei Autobahnspuren quer stehengeblieben.

 Unser Auto , ein Peugeot 607 ist wie ein Panzer, groß und stabil, trotzdem waren Autoteile bis auf die andere Seite der Autobahn geflogen! wir blieben aber im Auto unverletzt, als hätte es kein Autounfall gegeben!

 Auf diese Autobahn ist immer besonders viel Verkehr, wie ein Wunder, es gaben damals breit und weit keine Autos zu sehen!

 und nachdem unser Auto stehengeblieben war , erschienen hunderte von Autos an uns vorbei gefahren.

 Viele Fahrer haben entsetzt gehalten, wollten uns helfen und waren alle glücklich festzustellen, daß uns nichts fehlt! und dann kam die Polizei. Ich habe die ganze Zeit den Eindruck gehabt, ich bin jetzt in einem Film, das passiert nicht wirklich, also war noch ruhiger! ein junger Polizist hat uns sofort gefragt, ob wir unter Schock stehen, ob wir einen Arzt brauchen. Und war erleichtert , zu hören, daß uns nichts fehlt, es war nur ein dummer Unfall, und letztendlich das Auto ist nur Blech und Blech kann man noch kaufen!!

 bis heute bin ich überzeugt , daß diese Ruhe ihn erschreckt hat! nicht uns, für uns war jetzt klar, wir haben kein Auto mehr, aber wir leben, und das ist das Wichtigste!

   Nachdem der Polizist die Papiere erledigt hat, hat uns trotzdem gefragt, ob uns bewußt sei, daß wir einen Schutzenegel hatten. Ausgerechnet uns hat er das gefragt? das wissen wir doch, er beschützt uns die ganze Zeit! und lebt, wenn er auf der Erde ist, bei uns im Garten! danke Engelein!!!Etwas habe ich vergessen, am nächsten Tag schon, haben wir einen neuen  Peugeot 607 gekauft! es ist das beste Auto der Welt!!!

 


übersetzung:

Acesta este un Ingeras! Ingerasul din gradina noastra. Ma uit cu drag la el , de cite ori imi arunc ochii pe fereastra. Buna dimineata Ingeras, buna ziua Ingeras, noapte buna Ingeras, nu uit niciodata! Nu e singur, in diminetile cind stau acasa, imi dau seama, ce de prieteni si-a facut. Din cind in cind vine o veverita, urmarind-o insa, cred ca vine mai degraba sa isi ia nucile ascunse in ghiveciul cu lavanda, dar daca tot e pe drum, il studiaza si pe ingeras!
uneori , cind stau pe fotoliu la televizor, se ridica in doua labute si se uita prin usa de sticla la mine! si dispare ca o naluca,  de nu am apucat o data sa il fotografiez!
aere de vedeta, m-am hotarit, nici nu mai incerc!!!mai sint doi porumbei mari de tot, locuiesc in bradul din
undefinedspatele gradinii, sint asa de grasi , ca ma si mir ca se mai pot misca. Ei beau apa din fintina arteziana si il mai stropesc si pe Ingeras. Nu se supara, ce ingeras e acela , care se supara? din cind in cind mai vine un fazan, e asa de mindru de el, ca ne si miram cu totii , ca mai vine ! dar inspecteaza toata gradina cu multa atentie, e bine sa te controleze cineva!!! mai nou a aparut o pisica, de ea nu imi place, dar nu pot sa gonesc prietenii Ingerasului, de fapt e o pisica frumoasa doar ca mie imi e frica de pisici, au o privire asa de ciudata!

 De cele mai multe ori, cind ma uit la Ingeras imi aduc aminte de povestea de acum doi ani! eram intr-o minunata zi de 15 August, ziua Sfintei Maria pe autostrada Bruxelles - Düsseldorf, intorsi dintr-o plimbare prin Bruxelles, incintati de frumusetea orasului, pe care desi il stim asa de bine, parca de fiecare data ne arata o alta fata a lui. Goneam spre casa, cind din senin s-a pus o ploaie torentiala! si s-a intimplat drama soferului pe ploaie, aquaplanning, masina a inceput sa danseze pe autostrada , noi stateam parca paralizati in ea cu un singur gind, cind se opreste si tocmai cind ma gindeam eu, Doamne nu lasa sa intre in parapetul dintre benzi, am auzit o bufnitura cumplita si exact in el s-a oprit! avem un Peugeot 607 cit un tanc, praf s-a facut, bucati din partea din fata au zburat pina pe partea cealalta a autostrazii! noi nu am patit absolut nimic,  ne-am ales doar cu spaima. In mod cu totul si cu totul miraculos insa pe aceasta autostrada, la o ora la care circula masina dupa masina, parca le oprise o mina vrajita pe toate, cit a dansat masina pe autostrada si pina s-a oprit perpendicular pe doua benzi, nu a aparut nicio masina, dupa ce  ne-am oprit insa, parca statusera cumva ascunse, au inceput sa curga!

 
 a venit desigur politia, s-au ocupat intii de  noi si tot voiau sa stie , daca sintem sub shoc de cele intimplate, sa cheme un doctor, noi  eram insa ca si cum faceam un popas pe marginea drumului, linistiti ca niciodata. La care politistul a intrebat, daca ne dam seama , ca am avut un Inger pazitor!! noua ne spunea el asta?
Multumesc Ingeras!

text and photos by our special correspondent Tante Gina aus Deutschland
Tante Gina wears salamander shoes
 
 
par Pirate-Art
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Mercredi 27 février 2008
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Primul loc care imi vine in minte este salonul de coafura cu tapetele lui colorate, cu foarfece de trefla zbarnaind si cu aburi de fixativ. Nu m-as mira sa o vad pe Alice cocotata pe un scaun inalt stranutand de la un pamatuf, invatand o clasa de bigudiuri sa zboare doar prin indreptarea foehnului inspre ele sau cautand sa descopere cum functioneaza si pentru cine functioneaza fiecare lucru in parte.

Un ceva al saloanelor de coafura m-a fascinat inca din copilarie (si continua sa ma fascineze). S-ar putea sa fie senzatia pe care mi-o lasa, de miraculos imbibat in viata de zi cu zi. Este ceva ireal la aceste saloane de coafura; asa cum sunt, stereotipizate la maxim, inabusa orice urma de real prin transformarea oamenilor si lucrurilor in imagini.
Zambete care dezvaluie multi dinti, coafuri stridente, o cochetarie prea evidenta, pupici zgomotosi aruncati pe obraji, all very much like a pop art work.

text by diana




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photos by
loll willems, retouchées by june
par Pirate-Art
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Mardi 26 février 2008
Le livre de Benoît Sabatier, Nous sommes jeunes, nous sommes fiers, est un beau pavé de 600 pages (et sans images !) sur la culture jeune telle qu’elle a pu se déployer ces 50 dernières années. Avec en tête de ligne comme vecteur : le rock, cette musique folle, sexy, outrageuse, pleine de contradictions et liée à l’émergence de la société de consommation qui a modelé plus d’un de nos espaces en fonds de toiles invisibles. Benoît Sabatier, 37 ans, né en 1970 donc, retrace et relie cette culture musicale populaire à la bougie d’une critique systématique dont de temps en temps émergent quelques phares qui retiennent son intérêt, comme Taxi Girl (le groupe fil conducteur du livre), ou divers représentants du rock, de la soul, du punk, du reggae, de l’electro, ou du hip-hop.
 
L’auteur retrace les premiers balbutiements du rock, sa mise à portée du public – au départ restreint et confidentiel – par l’émergence du produit-technique-disque. Disque qui s’implante également dans l’émergence d’une industrie et donc d’une reproduction, d’un capital/échange en mouvement exponentiel et par dérive de multiples paradoxes, comme celui de faire découvrir l’inédit mais aussi de formater le goût. Les livres d’Antoine Hennion, comme La Passion musicale, approfondissent de près tous ces micro-changements qui font aujourd’hui notre héritage.
 

Ainsi, pour chaque période du rock, j’ai cru sentir un chemin plus ou moins similaire sous la plume de notre auteur :taxigirl2.jpg

 
1- Un artiste, syncrétisme de plusieurs cultures différentes, explose et ébloui le monde, par sa singularité inédite.


 
2- Cette singularité est exploitée par les industriels pour offrir sa part de jouissance fétichiste à tout individu qui la réclame.

 
3- L’artiste finit souvent mal sous le poids de ses contradictions (volonté sacré de sa musique / récupération de sa personne).

 
 4- A sa mort/disparition, une nouvelle et jeune génération se réapproprie cette subversion au contact du souvenir et de l’aura de l’idole sacrifiée.

 
 5- Certains renouvellent le patrimoine de la subversion avec authenticité et force bousculade. D’autres le copient plus ou moins bien. Parfois la frontière est mince…
 
 
Benoit Sabatier part de l’histoire du rock telle qu’elle est officialisée aujourd’hui, du moins jusqu’au années 80, puisqu’il y a désormais une littérature abondante sur ces périodes et leurs affinités culturelles dominantes. Cela va donc d’Elvis au Hip-hop, en passant par le Punk, la New-Wave et la Techno. Par contre, il est peu question de cultures métissées (raï, zouk) ou encore de culture radicalisée (ce que le metal est au rock). La dernière période étudiée présente les fruits de la culture rock en tant que récupération désubversivée et planifiée des idéaux premiers.
 
La force de l’analyse est de mettre en parallèle plusieurs niveaux, avec au premier plan les contextes historiques et politiques propres à l’émergence de formes cruciales pour ce sujet (l’argent de poche dans les années 60 par ex., condition sine qua non des développements à suivre), à un autre les contextes sociaux et technologiques (l’importance du développement de la radio, de la télévision, et de la presse), avec un éclairage intéressant sur les particularités françaises (Telephone et Noir Désir, les sous-Rolling Stones et sous-Doors Français ?). Le ton est souvent critique, proche de la veine situationniste, et plus rarement sur le flanc esthétique, angle sous lequel le rock se prête moins au premier abord (du fait notamment qu’il rompt ingénument et diaboliquement avec l’histoire de la musique).IggyPop-copie-1.jpeg
 

La cible, notamment : le jeunisme, cette pose qui prétend absorber la rébellion et en reflue des propos sans acides(ité). Discours critique principalement, qui met au jour les compromis englués de certaines formes révoltées au passé parfois fécond (secouage de l’ordre bourgeois avec l’Iggy Pop des années 70), et leur discrédibilité d’aujourd’hui (le même Iggy version 2000, aseptisé malgré lui, et pourtant lucide sur la question). C’est donc de valeurs qu’il est principalement question, beaucoup sur le plan politique (révolte et « demain le grand soir ») et sacré (exigence de soi face au mystère de la vie), mais moins sur le plan esthétique. Un dernier plan qu’il aurait été intéressant d’aborder, sachant que le rock est une volonté de rupture contre l’histoire de la musique bourgeoise, et qu’à ce titre c’était les frontières de l’art avec la vie qui étaient visées. L’impression de pessimi-cynisme croissante au fil du livre à mon goût en aurait été revue, sachant que la lignée d’artistes présentée ne me semble pas aussi pertinente dans son cheminement qu’elle voudrait bien le faire croire. En somme, je ne sais pas si conclure le livre sur le nouveau formatage rock cultivé (les Strokes entre autres) sans en dévoiler ne serait-ce que furtivement l’autre face confidentielle (qui existe, mais en dehors des magazines de grande distribution) donne une idée réelle de l’héritage rock d’aujourd’hui. Je veux dire par là, et je souligne, que le Iggy Pop des années 2000 n’est tout simplement pas Iggy Pop, c’est un autre

Certains diront : « Rien de nouveau dans ce livre… » (comme semble l’avoir dit un journaliste des Inrockuptibles à Benoît S.). Pour d’autres, comme moi, 10 ans de moins que l’auteur et des affinités musicales très différentes (mais des accointances au niveau littéraire et critique), c’est un panel très intéressant et dans un même volume de la culture de son-sommation à travers le rock. Avec des paroles dures parfois mais néanmoins révélatrices, malgré une forme de l’essai un peu trop systématique.
 
Pourtant, si je ne me trompe pas, il y a deux chapitres fictionnelles et plus ou moins docu très révélateurs dans l’ouvrage. Ils mettent quelque temps dans la peau d’un ado, de 1984 pour le chapitre 7, de 2007 et de ses parents issus de la contre-culture rock pour le dernier chapitre. Une dimension psycho-analytique très brièvement approchée au regard du reste, mais où se dessine enfin la forte dimension ambiguë des premières séductions et de leur joug sur la construction identitaire. Ce que la citation justement posée de Paul Valéry révèle : « La jeunesse est un temps pendant lequel les convictions sont, et doivent être, mal comprises : ou aveuglément combattues, ou aveuglément obéies. » (p 654). Peut-être est-ce un point à méditer en filigrane de cette lecture, non pour en éclipser les conclusions souvent pertinentes, mais pour mieux comprendre comment de l’illogique et de la fierté (vecteur de puissance) peuvent naître d’autres formes de vie.

text by david moussion
 
 

 
par Pirate-Art
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Lundi 25 février 2008
luo1-copie-1.jpgscultura en Fibra de vidrio
Altura 60 cm
luo7-copie-1.jpgÓleo sobre lienzo
110x90cm
luo2-copie-2.jpgLaca en madera
36x49cmluo9-copie-1.jpgTécnica en madera pintada a mano
65x55cm
from the serie "Welcome to the World Famous Brand" by Lou Brothers

la galerie dolores de sierra vous attend à madrid
contributed  cu dragoste by devotata mea colega braziliana care stie ce inseamna "la galère de travailler dans une galerie", Luciana Rocha.merci Lou!
par Pirate-Art
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Lundi 25 février 2008
P1210711-N-B.JPG
                                                                                                                                                  photo by luminitzaCopie-de-231112301.img.jpg

011.jpg

KRT_2007.jpg

IMG_0836.jpg
paintings by kitty
like most of the romanian artists, kitty had to reprofile her talents...
she is an artist who became a project administrator for plaza overnight.
so to reformulate , kitty is an artist who lives and works at plaza
par Pirate-Art
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Lundi 25 février 2008
P1010014.jpgcan u hear me? (80/80cm)P1010004.jpgblue hole on my wall (30/30cm) P1010007.jpga green line on my paper wall (30/30 cm)


paintings by rené
par Pirate-Art
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Samedi 23 février 2008

P1020890.JPGUn homme seul dans sa chambre, ne fait rien, il laisse le temps passer.

Sous sa fenêtre, une masse circule, ce regroupement d’individu semble ne former qu’une seule entité mais dans laquelle chaque composant est aussi animé par ses propres mouvements.

Les bruits de dehors semblent l’obséder, envahissant de plus en plus son espace clos et confiné. Il est de plus en plus mal à l’aise, essayant de lutter contre ces sons qui le meurtrissent.

Mais impuissant, l’homme se détendre, vaincu par cette vibration qui a réussi à détruire sa résistance, le mettant à sa merci.

L’homme se prélasse toujours, étendu sur son lit, les sons extérieurs se sont transformé en une vibration grave, dans laquelle on peut entendre différentes voix, et parfois des mots audibles semblent surgir mais la vibration collective rattrape vite ces vibrations solitaires pour les engloutir, les enfouir. La vibration module, semble chercher la fréquence permettant de rentrer en phase avec cet espace, le détruire. Les mots et gémissements prononcés par l’homme sur son lit sont eux aussi aspirer par la vibration, l’ajoutant à la multiplicité des bruits de la rue qui a formé cette entité sonore.

L’homme semble comme étranglé, ne peux plus respirer, il suffoque, prisonnier de ce son qui l’entoure et l’étouffe.

Des ombres arrivent derrière la porte, masquant la lumière du couloir filtrant à travers l’espace entre le plancher et la porte. Dés que l’homme se rend compte de cette arrivée soudaine, l’onde s’estompe petit à petit.

Soudain cette chose cogne à la porte très fort, il sursaute, encore un coup, encore un, jusqu'à se que l’on comprenne que des centaines de gens sont agglutinés derrière la porte et frappent pour essayer d’entrer.

Finalement la porte cède, laissant se déverser un flot de gens semblable à un liquide gluant noyant l’homme qui s’étouffe. Il se débat pour ne pas mourir étouffé sous cette masse de personnes qui ne cesse de rentrer, s’entassant sur lui jusqu’à ce que la chambre soit remplie jusqu’au plafond.

Il se retrouve dans de l’eau, il n’y a plus aucune lumière pour lui indiquer où est la surface ou si il y a une issue lui permettant de reprendre de l’air.

Il nage, nage, panique, crie, se débat, mais rien n’y fait, les ténèbres l’engloutissent.

Il se réveille, les bruits de la rue ont envahis son appartement (heure de pointe).

Finalement échappant à ses obsessions, il sort.

Il semble lutter au début contre les provocations physiques, mais petit à petit, on se rend compte que la lutte devient plus psychologique. Ses efforts, sa volonté d’avancer sont réduit à néant par cette masse. Même ses pensées sont remaniées par ces étrangers qui le poussent à agir contre sa volonté.

Il veut tourner mais tout d’un coup quelqu’un arrive à toute vitesse et passe devant lui.

Des regards furtifs l’intimident, le choquent par leurs intensités, leurs désirs le pénètrent, le remanient dans le but de le transformer à leurs images. [Comment voit il les choses ?]

Des touristes le voient. Comme ravi d’avoir trouvé cette curiosité, ils se mettent autour de lui et le prennent en photo comme un trophée de chasse.

Sous les flashes, l’homme se transforme en statue au sourire ridicule, figé.

Un homme se cogne contre lui avançant sans se rendre compte ou il va. Il reste étonné par cette chose, jusqu'à ce qu’une personne vienne se cogner contre lui, créant un effet boule de neige, regroupant derrière eux  toute une foule de gens se plaignant de l’imprévisibilité de cette chose gênant le bon déroulement de leurs trajets.

Un homme arrive à contre courant, le seul à ne pas être gêné par cet écoulement de gens.

Il a un habit ridicule, et marche rempli d’autosuffisance.

Il se poste juste devant lui.

« Dit donc vous savez l’heure qu’il est, on vous a jamais dis qu’il fallait pas sortir maintenant? »

Comme surpris dans un songe, la tête de la statue se met à bouger, et le sourire s’efface de ses lèvres.

« C’est dangereux, surtout quand on a rien à faire ». Reprend l’homme.

D’ailleurs vous faites quoi ici? Allez, allez circulez !! »P1020906.JPG

La statue baisse la tête se demandant se qu’il fait ici, il se retourne, regarde la foule derrière lui qui proteste contre lui. Intimidé, il dit en bafouillant, avec un air totalement détaché :

« Je, je n’ sais pas, je passais et puis…. »

N’attendant pas le reste de son histoire, les gens reprennent leurs chemins, sans faire attention à lui, mais quand ils le touchent, ils disloquent son corps de statue, sa main tombe, puis son bras, ses jambes, pendant que sa tête les prie de faire attention à lui, mais sans succès.

Seule sa tête qui n’a pas été emporté par la masse ,reste au sol, angoissé, les yeux effrayés, regardant les gens circulant autour de lui ne prêtant aucune attention à ses plaintes.

Finalement un balayeur trouve la tête. Elle essaye de communiquer avec lui mais il fait mine de ne pas comprendre, la met à la poubelle qu’il jette dans le camion à ordure.

L’homme est de nouveau dans son appartement, allonger sur son lit, on voit son regard angoissé, laissant comprendre qu’il vient de sortir d’un cauchemarder traumatisant.

Dehors, il fait nuit, assit sur son lit il se remet en position pour dormir.

Il observe l’espace autour de lui, ses yeux font des allés et retours de la fenêtre à l’intérieur de son appartement, la peur du changement est toujours présente.

Le temps passe, la nuit se fait petit à petit, et avec elle l’agitation extérieure cesse progressivement, pour ne laisser que quelques voix bien distinctes, se faufilant à travers sa fenêtre.

La lune se lève éclairant son rideau d’une lumière blanche glacée. Son petit monde intérieur s’anime, L’extérieur semble ne plus avoir d’emprise sur son univers.

Il parais beaucoup plus détendu que la journée, prend une douche, surveille beaucoup moins l’évolution du mon qui l’entour.

Il se couche, se prélasse dans son lit, s’assoit, et prend un livre, qu’il feuillette à la lueur de sa lampe de chevet.

Sans qu’il s’en rende compte cette fois ci, la lumière s’allume derrière sa porte d’appartement fermée. Lui, s’assoupi devant son livre, le repose sur sa table ; des bruits de pas au loin se rapprochent. Il se couche, et éteint la lumière ; les bruits de pas se multiplient. Plus le bruits de pas se rapproche et plus le nombre de claquements augmente.

L’homme contrairement  à se matin parait totalement détaché du bruit qui fond sur lui.

Une ombre se poste derrière sa porte, et cogne sur la porte produisant un coup sourd et net.

L’homme est endormi, son visage est paisible.

La lumière derrière la porte a disparu. Dans sa chambre, la lune est toujours là, éclaire son rideau qui semble prendre vie.

Il ouvre la fenêtre, dehors, tout est inanimé. Quelque chose de magique, semble maintenir un  certain ordre, une cohésion qui n’est que provisoire.

Une fille en bas de sa fenêtre surgit de nulle part.

« Tu dormais ? »

Surpris, il ne répond rien, et fini de contempler l’inertie du monde extérieur.

« Moi aussi je dors, de toute façon j’ai plus que ça à faire »

L’homme toujours troublé par cette apparition, la regarde fixement cette fois ci, semblant lui demander  « pourquoi ? »

« Bon, tu viens ou pas ? »

« Tu vas pas rester seul comme ça, regarde comme tu es. »

« Tiens, regarde!! »

Un dauphin passe à toute vitesse dans le ciel, des chants emplissent l’espace, et entoure l’homme qui semble interagir avec cette musique tactile. Son corps bouge avec la musique, et les ondes qu’elle produit moule les mouvements de son corps.

Il lève la tête vers le ciel, et d’un mouvement rempli de facilité et de grâce, monte sur le rebord de sa fenêtre.

Sa respiration devient plus profonde, et petit à petit son visage s’éclairci comme si sa conscience avait réalisé toute l’importance du geste qu’il allait accomplir.

Il prend encore quelques bouffées d'air et saute dans le vide.P1020910.JPG

     text by antoine
     photos by luminitza
                                                                                                                                                  

                                                                                                                                         
par Pirate-Art
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